Obdachlosendorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Obdachlosendorf in Austin, Texas…

 

Nach obigem Beispiel wollen wir den Aufbau eines Obdachlosendorfes in, bzw. in der Nähe von, Hannover in die Hand nehmen und bundesweit auch in anderen Städten in diese Richtung aktiv werden. Es gibt in Deutschland keine vergleichbaren Einrichtungen die aus privater Hand angegangen werden und somit frei von kirchlicher oder politischer Einflussnahme sind. Und genau da wollen wir Nachhaltig ansetzen.

 

Es geht um Gemeinschaft und die Idee steckt schon in der angestrebten Architektur: Die Mini-Häuser (Selbstbau, 4×2,5 Meter plus 2,5×2,5 Meter “Terrasse”) werden keine Hintertüren haben, sondern nur Eingänge und Terrassen nach vorne raus. Sie werden nur Strom und Heizung haben, sodass der eigene kleine Rückzugsraum verlassen werden muss, denn Küchen und Sanitäranlagen sind Gemeinschaftseinrichtungen.

 

Es stehen mehrere Möglichkeiten von Wohnungen/Häusern zur späteren Debatte:

1: Selbst gebaut (Beispiel oben)

2: Patenhäuser – Für 2-3.000,- EUR kann man Fertighäuser kaufen, so kann eine Privatperson ein “eigenes” Haus spenden.

3: Bauwagen zum Ausbau

4: Campingwagen zum Ausbau

5: Countainer zum Ausbau

Bei allen Beispielen muss auf Isolierung geachtet werden, entweder ausreichend vorhanden, oder nachrüsten.

 

Der Anfang des Projekts wird die Pacht oder der Kauf eines entsprechenden Grundstücks sein, Flächenmäßig groß genug um den Aufbau von ca. 3-500 einzeln stehenden Wohneinheiten in Angriff zu nehmen.